Deutscher Schäferhundverein


Der Deutsche Schäferhund wurde planmäßig nach der Gründung unseres Vereins im Jahre 1899 gezüchtet. Am 22. April 1899 stellte Rittmeister Max von Stephanitz auf einer Hundeausstellung in Karlsruhe seinen Hund „Horand von Grafrath“ vor.

Von diesem Zeitpunkt an setzt die Entwicklung zum beliebtesten Rassehund der Welt ein. Eindrucksvoll beweisen diese Tatsache die wieder gestiegenen Welpeneintragen im SV mit 20.500 im Jahre 2002. Um das züchterische Ziel zu erreichen, wurde der Rassestandard festgelegt, der sich sowohl auf das anatomische Erscheinungsbild sowie auf die Wesens- und Charaktereigenschaften bezieht.

Der Verein verfolgt dabei u.a. das Ziel, einen Gebrauchshund zu züchten, der als Helfer und Freund des Menschen national und international hohe Anerkennung und Akzeptanz besitzt. Als eine Art „König der Zehnkämpfer“ ist der Deutsche Schäferhund insbesondere als Diensthund bei Behörden, als Rettungshund, Hütehund, Wachhund, Behindertenführhund, Begleithund und Familienhund geeignet. Schäferhundsport als Freizeit- und Leistungssport gibt es in den Bereichen: Schutzhundausbildung, Zuchtschau, Leistungs-Hüten, Agility und Rettungshundwesen.

Hunde brauchen zum Gesundbleiben ausreichend Bewegung, auch bei den Hundeführern wird durch das Hobby Schäferhundesport die eigene Fitness gefördert. Beide zusammen können sich als Team sportlichen Herausforderungen stellen und sich in Einzel- oder Mannschafts-Wettbewerben mit anderen messen.

In einem Netz von ca. 2200 Ortsgruppen verteilt über die gesamte Bundesrepublik stehen geschulte Zucht- und Ausbildungswarte mit Rat und Tat für alle Fragen der Aufzucht, Haltung und Ausbildung der Hunde bereit. Nähere Informationen zum SV finden Sie auf Schaeferhund.de.